Pressespiegel

Die Kunstschule Mittelweser im Landkreis Nienburg/Weser im Blick der Presse. Eine Auswahl von Berichten zu unseren Projekten, Veranstaltungen und Aktivitäten zeigen wir Ihnen hier. Ein sehr ausführliches Pressearchiv befindet sich bei uns in der Kunstschule Mittelweser im Landkreis Nienburg/Weser und darf bei Interesse gerne eingesehen werden.

Bunte Botschafter für den Landkreis

Kunstschüler entwerfen Motive, die die Imagekampagne mit dem Schmetterling ergänzen

Lebensverlängernde Maßnahme für den Wal

Projekt zum 130. Geburtstag Marc Chagalls: Kunstschule enthüllt beim Tag der offenen Tür Mosaikprojekt

Ein glitzernder, farbenfroher Sommeranfang

19 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Landkreis (Nienburg, Lemke, Loccum, Steyerberg, Liebenau und Stolzenau), begannen ihre Sommerferien mit dem Projekt „Spiegel Art“ in der Kunstschule Mittelweser im Landkreis Nienburg/Weser. Die Kunstpädagogin Lilia Gavrilenko, selbst aus Witebsk kommend, entführte die Teilnehmer in die Welt des Expressionismus und brachte ihnen Leben und Werk von Mark Chagall näher.
 
Viele kennen Mark Chagall als Maler, jedoch sind seine grafischen Arbeiten, Keramiken und Mosaike ebenso großartig und sehenswert. Vor 100 Jahren gründetet Mark Chagall in der Partnerstadt Nienburgs in Witebsk in Weißrussland die erste Kinderkunstschule, die allen Kindern die Möglichkeit gab, sich künstlerisch zu entwickeln und Selbstvertrauen zu erlangen. Diesem einzigartigen Künstler widmeten die jungen Kunstschaffenden dann auch zum 130. Geburtstag am 6. Juli ihre Arbeiten. Den Traum, eine Kunstschule für alle, teilt Lilia Gavrilenko mit dem großen Meister. Begriffe wie Heimat, Emigration und deren künstlerische Verarbeitung waren unter anderem die Themen dieser Woche. Christine Bartels und Jule Goevert dokumentierten Inhalt und Arbeitsschritte und begleiteten das gesamte Projekt fotografisch.
 
Die Einzelbeiträge der Teilnehmer in Mosaiktechnik werden zu einer großen Skulptur zusammengefügt, die dann im Herbst an einem „Tag der offenen Tür“ allen Interessierten präsentiert werden soll.

Energie in all ihren Formen

Kunstschule Mittelweser bringt neuen Kalender heraus: "Energieströme" ist das Thema

Kein Ort politischer Debatten

Kunstschulleiterinnen aus ganz Niedersachsen tagten in Stolzenau

Wie eine verstärkte Wahrnehmung erreichen?

Stolzenau. Zum 40. Leiterinnentreffen des Verbandes niedersächsischer Kunstschulen trafen sich in Stolzenau jetzt rund 20 Leiter von Kunstschulen aus dem ganzen Bundesland. Gastgeberin war die Stolzenauer Kunstpädagogin Lilia Gavrilenko in der Kunstschule Mittelweser, deren künstlerische Leitung in ihren Händen liegt.
Jens Beckmeyer, Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser, bezeichnete die Kunstschule „als Leuchtturm in unserer Region“, der weit über eigene Grenzen hinaus strahle und Orientierung biete in einer von Konsum und Eile geprägten Zeit.
Im Mittelpunkt standen Themen wie Lobbyarbeit, die Vorstellung des neuen Modellprojektes „generationKUNST“, die Frage, wie politisch Kunstschulen agieren sollten, der Austausch über Aktuelles aus der Praxis, Projekte, Probleme und Erfolge. „Wir vermitteln, was Kunstschulen machen, qualifizieren und fördern“, erläuterte Sabine Fett, die Geschäftsführerin des Landesverbandes der Kunstschulen in Niedersachsen.
„Wir bemühen uns, den Menschen die Wichtigkeit des künstlerischen Schaffens deutlich zu machen und so einen Zugang zu den inneren Quellen durch Gestaltung bildnerischer und plastischer Art zu vermitteln“, sagte Helga Knoche-Harries vom Vorstand des Trägervereins der Kunstschule Mittelweser. „Die zentrale Frage ist: Wie können Kunstschulen eine verstärkte Wahrnehmung durch PolitikerInnen und WählerInnen erreichen? Nach der Erfahrung der positiven Resonanz durch die öffentliche Aktion „Parlament in Ton“, zu der KunstschülerInnen jeweils ihrem Landtagsabgeordneten im Foyer des Landtags persönlich einen von ihnen selbst gestaltete Tonfigur überreicht hatten, tauschten die LeiterInnen Ideen über mögliche Aktionen für die Zukunft aus.“
Man war sich einig, dass die Kunstschulen unabhängig und neutral bleiben und sich nicht manipulieren lassen sollten. Eine Kunstschule soll kein Ort politischer Debatten sein, hieß es. Aber: Einigkeit herrschte über das Ziel, für Vielfalt und Toleranz in der Bildungslandschaft mit künstlerischen Mitteln einzutreten“, betont Knoche-Harries. rei

Quelle: Die Harke vom 23. Januar 2017

Noch freie Plätze in der Kunstschule

"Geist" des Mittelalters erspürt

Seit 20 Jahren ein Ort für Kreativität

Und die Muse küsst sie doch!

Seifen und Kerzen "zum Anbeißen"

Kalender von Nachwuchskünstlern

Kalender zum Jubiläum erstellt

Auch Erwachsene ins Boot holen

Kloster Schinna im kreativen Fokus

Ohne Geld von außen geht es nicht, Klausurtagung

Landesprogramm macht Kunstschulen zukunftssicher

"Wir träumen zusammen", Neustart der Kunstschule

Trägerverein der Kunstschule Mittelweser in Stolzenau gegründet

Landrat Detlev Kohlmeier in der Kunstschule

Abenteuer des Lügenbarons

110901_Die_Harke.pdf (173,6 KiB)